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<pre>Der große Trumpf des Erstliga-Absteigers ist in dieser Saison die Offensive. Mit ihren 48 erzielten Toren stellen die Freiburger den mit Abstand stärksten Angriff der Liga. Nur zwei Mal – beim 0:1 in St. Pauli und beim 0:2 in Bochum – blieben sie bislang in dieser Spielzeit ohne eigenen Treffer.  <p> Um den Bundesliga-Absteiger hinter sich zu lassen und die Verfolger auf Abstand zu halten, muss die Mannschaft von Urs Fischer jedoch konstanter werden.  <p>  Einerseits ist Heidenheim in der abgelaufenen Saison nämlich aus beiden Duellen mit den Hamburgern als Sieger hervorgegangen, andererseits ging von deren letzten sechs Pflichtspielen nicht ein einziges verloren. <p> Wenn sich am zehnten Spieltag der Bundesliga die SpVgg Greuther fürth und der VfL Bochum gegenüberstehen, können sich die Fans auf beiden Seiten auf ein spannendes Duell freuen. <p>  Nachdem die Elf von Torsten Lieberknecht vier Spiele in der Liga unbesiegt war und im DFB-Pokal das Achtelfinale erreicht hatte, kassierte der MSV gegen zwei ambitionierte Teams aus dem oberen Tabellendrittel zwei überaus schmerzhafte Niederlagen.  </pre>


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<pre>Die letzten drei Heimpartien haben die Leipziger gewonnen und dabei jeweils mindestens zwei Treffer erzielt. Die Grundlage des Erfolges liegt bei der Rangnick-Elf aber in der starken Defensive. Mit ihren 19 Gegentoren stellen die Sachsen derzeit die drittstärkste Abwehr der Liga.  <p> Ritter kommt beim FCK in dieser Zweitliga-Saison auf die meisten Schussvorlagen (26) und die zweitmeisten Abschlüsse (34) nach Ivan Prtajin (52), der derzeit bekanntlich aufgrund einer Verletzung ausfällt.  <p>  Auch wenn beide Mannschaften jeweils ihr letztes Spiel verloren haben, gehen der FC Kaiserslautern und die SG Dynamo Dresden mit ganz unterschiedlichen Stimmungslagen in das direkte Duell am sechsten Spieltag der Bundesliga. <p> Regensburg weiter runter oder Rückschlag für Bielefeld? Die Ausgangslage, wenn am Freitag (18:30 Uhr) Jahn Regensburg auf Arminia Bielefeld trifft, ist eine hochinteressante. <p>  Nach zwei torlosen Spielen zum Auftakt erzielten die Bielefelder beim jüngsten 2:2 gegen Mitaufsteiger Duisburg ihre ersten beiden Saisontreffer. Allerdings verspielten die Arminen in der zweiten Halbzeit in Unterzahl auch eine klare 2:0-Führung und verpassten so ihren langersehnten ersten Saisonsieg.  </pre> 


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<pre> Auch die Sandhäuser kassierten am vergangenen Wochenende eine Niederlage. Sie mussten sich auf heimischem Rasen dem FC Union Berlin knapp mit 0:1 geschlagen geben. Dennoch sind die Baden-Württemberger weiter mittendrin im Tabellenmittelfeld.  <p> Während die Frankfurter mit einem „Dreier“ die Abstiegszone zumindest vorerst verlassen würden, können die Bochumer ihre Aufstiegs-Ambitionen mit einem Sieg noch weiter untermauern. Allerdings haben beide Teams in den vergangenen Wochen einige Punkte liegen gelassen.  <p>  Von einer ähnlichen Gemütsverfassung kann zum Abschluss des Spieltages deshalb aber noch lange keine Rede sein: Während die Nürnberger nämlich gerade erst ihre missliche Lage zu realisieren beginnen, hat der Gast aus Karlsruhe das Schlimmste offenbar bereits hinter sich. <p>  Auf der Gegenseite ist der HSV das stärkste Auswärtsteam mit 15 Zählern. Wenig überraschend tun sich die Buchmacher bei so einem Duell mit einer klaren Favoritenrolle schwer. <p>  Bei der Paderborn vs HSV Prognose sehen die Wettanbieter die Gastgeber mit Siegquoten von bis zu 2.40 vorne. Doch auch ein Sieg der „Rothosen“ ist mit einer Höchstquote von 2.92 nicht viel unwahrscheinlicher.  </pre>


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<pre> Beim zugehörigen Ergebnistipp wird ein 1:0-Auswärtssieg empfohlen, der natürlich dem zuletzt absolut überschaubarem Torhunger der Gäste entspricht. Setzt Kiel nun auch in Münster zu einer solche torarmen Punktlandung an, wird dies von den Bookies mit Quoten von rund 10,0 honoriert.  <p> Vor eigenem Publikum eroberte die Jahn-Elf in neun Partien 13 Punkte. Keine berauschende Ausbeute, in der Heimtabelle rangiert die Beierlorzer-Elf nur auf Rang 13.   <p> Mit dem FC Union Berlin und dem MSV Duisburg stehen sich am 9. Spieltag zwei Teams aus dem unteren Tabellendrittel gegenüber. Während die bislang enttäuschenden Berliner als einer der Aufstiegskandidaten in die Saison gestartet sind, zählte für den immer noch sieglosen Aufsteiger Duisburg von Beginn an nur der Klassenerhalt. <p>  Erst fünf Mal standen sich der Karlsruher SC und der FC Heidenheim bislang in der Liga und in der Bundesliga gegenüber. Drei dieser Duelle konnte der KSC gewinnen, zwei Mal trennten sich die beiden Mannschaften unentschieden – so, wie im Hinspiel in der Heidenheimer Voith-Arena.  <p> Grund dafür ist eine beeindruckende Serie zwischen dem vierten und dem achten Spieltag. Schließlich konnte das Team von Thomas Oral innerhalb dieser Zeitspanne nicht weniger als vier von fünf Partien für sich entscheiden.  </pre>


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<pre> In der vergangenen Saison feierte der KSC zum Auftakt der Rückrunde einen knappen 1:0-Heimsieg gegen fürth durch ein Tor von Dimitrios Diamantakos. Das Hinspiel in fürth am ersten Spieltag hatte die gastgebende SpVgg ebenfalls mit 1:0 gewonnen, weil Mittelfeldspieler Marco Stiepermann in der Schlussphase das „goldene“ Tor erzielte.  <p> „Jetzt gilt es, sich auch in der kommenden Woche zu straffen, weil wir mit einem erfolgreichen Spiel in Duisburg den Abstand nach unten so gestalten können, dass wir nicht wie im letzten Jahr in eine Problematik hereingeraten.“  <p>  „Jetzt müssen wir nachlegen“, pflichtet ihm Neuzugang Sascha Mölders im Hinblick auf das anstehende Gastspiel auf dem Lauterer Betzenberg (Dienstag 17:30 Uhr) bei. <p>  Allenfalls die jüngsten Auswärtsauftritte dürften Jens Keller zur Vorsicht mahnen lassen. Von den letzten vier Auswärtsspielen konnte Berlin nur in Sandhausen (1:0) gewinnen und musste sich sowohl dem FC Kaiserslautern als auch dem FC Heidenheim geschlagen geben.  <p> Zuvor spielten die zwei Teams gemeinsam in der Saison 2013/2014 in der Liga. Das damalige Hinspiel in Duisburg gewannen die Heidenheimer mit 1:0, das Rückspiel in Heidenheim endete mit einem 2:2-Remis.  </pre>


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